„Ich bin dann mal da“

Traumasensible Achtsamkeitspraxis
Datum & Uhrzeit

Datum & Uhrzeit

An folgenden Dienstagen von 18:15 bis 19:45 Uhr (90 Min.)
12. März 24 (noch 1 Platz frei)
2. April 24 (noch 2 Plätze frei)
16. April 24 (noch 2 Plätze frei)
und ANKÜNDIGUNG Tagesworkshop am 25. Mai 2024 von 10-16 Uhr (Save the date - Infos folgen)

Ort

Ort

Zen Raum, Große Barlinge 21, 30171 Hannover
Kosten

Kosten

40.-€ pro Abend
Leitung

Leitung

Peter Wesche
Hinweise

Hinweise

Termine mit dem Hinweis "Warteliste" sind ausgebucht. Sie können dann nur teilnehmen, wenn ein Platz frei geworden ist. Sie erhalten dann eine gesonderte Nachricht dazu!

Traumatische Erfahrungen trennen. Etwas war zu viel oder etwas war zu wenig. Oft fehlen uns dafür die Worte. Manchmal stammen die Erfahrungen aus einer Zeit, in der es noch gar keine Worte gab. Im Körper sitzt die Angst fest, die Erstarrung, Verwirrung, Scham und Schuldgefühle. Reden und verstehen allein hilft uns dann meistens nicht weiter.

In dieser Gruppe beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Möglichkeiten in einen sicheren Kontakt mit uns selbst und anderen zu kommen. Die Frage nach dem Kontakt beginnt bei uns selber: Wie ist es, mit mir selber in Kontakt zu sein, Welche Qualitäten hat der Kontakt?, Wie bin ich da, Wie kann ich meine Präsenz wahrnehmen, Wo fehlt der Kontakt. Wir gehen über die Körperwahrnehmung, bringen den fehlenden Halt zurück, bringen das, was wir fühlen in die Verkörperung.

Besondere Aufmerksamkeit liegt auf den Folgen traumatischer Erfahrungen in unserem Körper und Nervensystem. Einfache Übungen ermöglichen Zugang zur Körpererfahrung, bieten Techniken zur Stabilisierung, lenken den Blick auf  Ressourcen in Körper und Geist und stärken die Selbstwirksamkeit. Die traumasensible Achtsamkeitspraxis ermöglicht einen Umgang mit Reaktionen wie Streß, Angst, gedrückter Stimmung, Unsicherheit im Körpererleben.

Bitte bringen sie sich bei Bedarf dicke Socken mit, der Raum ist schuhfrei.

Es begleiten uns achtsamkeitsbasierte Methoden der Körperwahrnehmung und Regulation, mit Elementen aus der Bindungdynamik (SATe), Neuroaffektiven Meditation, Somatische Meditationen (Meditating with the body), Somatic Experiencing, Somatischer Traumatherapie, dem Somatischen System der Inneren Familie (SIFS).